Forschungsaufruf
Gesucht werden Wissenschaftler und qualifizierte Praktiker mit passendem fachlichen Hintergrund, die konkrete Forschungsaufgaben rund um "Winzigs Vermutung " übernehmen:
Jeder neue Sinneseindruck oder Gedanke wird in Beziehung gesetzt zu den bereits im Nervensystem vorhandenen "Mustern". Lassen sich Ähnlichkeiten, d.h. Stimmigkeiten zu vorhandenen Mustern finden, so empfinden wir das im Moment des Erkennens als beglückend.
Glück ist jedoch flüchtig, da nur genau in dem Moment, in dem Stimmigkeit zwischen neuronalen Mustern erreicht wird, Glücksstoffe ausgeschüttet werden. Glückserlebnisse setzen daher ein gewisses Maß an auflösbaren Unstimmigkeiten voraus. Mit anderen Worten...
Für eine erste Hintergrundrecherche konnte Frau Dipl.-Psych. Sabine Kluwe gewonnen werden. Die Recherche diente vorrangig einer Positionierung der Winzig-Hypothesen in die "wissenschaftliche Landschaft". Als mögliche Anker für die Winzig-Hypothesen werden die Disziplinen "Kognitive Psychologie", "Glücksforschung", "Neurowissenschaften" und "Philosophie: Phänomenologie" vorgestellt.
Eine Zusammenfassung der Recherche stellen wir als Pdf (ca. 119 kb) zum Download zur Verfügung. Auf Anfrage übersenden wir Ihnen gerne auch die dort zitierten Anlagen.
Haben Sie Interesse, eine konkrete Forschungsaufgabe zu übernehmen? Machen Sie uns Ihr Angebot! Einige Vorschläge für Forschungsansätze haben wir bereits zusammengestellt, sind jedoch auch offen für Ihre eigenen Ideen.
Vielleicht haben Sie auch bereits wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zum "Stimmigkeitsübergang" (wenn auch anders bezeichnet) vorzuweisen? Auch daran sind wir interessiert!